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Tschernobyl

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mehr unter: www.xml-tv.de Werner Altnickel, ehemaliger Greenpeace-Aktivist, zweimaliger Gewinner des Oldenburger Umweltschutzpreises und Träger des Deutschen Solarpreises 1997, ist wahrscheinlich Deutschlands bekanntester Aufklärer über Chemtrails. Er berichtet bei Uwe Behnken über seine Recherchen und die Entdeckung, daß die Tschernobyl-Reaktoren zum Star-Wars Programm der Sowjets benutzt wurden. Es sollten im Endausbau insgesamt... 16 AKW`s zum Betrieb eines gigantischen, 150 Meter hohen Mikrowellen-Antennenfeldes von 35 Kilometern Durchmesser entstehen - vergleichbar mit der US-Haarp-Anlage in Alaska. Laut einem NDR/Arte Film von 1998 flog der Tschernobyl-Reaktor erst nach einem 20 sekündigen Erdbeben in die Luft, nachdem seltsame bläuliche Lichterscheinungen beobachtet wurden. Die wahren GAU-gründe wurden für geheim erklärt, und ein Zusammenhang mit der Strahlenwaffe sollte keinesfalls an die Öffentlichkeit kommen. Bilder von den Antennenanlagen waren zensiert. Schon am 200 jährigen US-Unabhängigkeitstag 1976 begannen die Sowjets mit ihrem skalaren „Woodpecker“-Interfero-Metersender, die USA elektronisch zu agitieren. (Ionosphären-Manipulation zur Wetterbeeinflussung, etc.)

HAARP AZK Chur Werner Altnickel Erdbeben Tschernobyl Swinton keine freie Presse

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http://www.chemtrail.de/index.html NIKOLA TESLA ist für mich DER Finder von vielen Technolgien der Neuzeit, die aber geanu so missbraucht werden, wie bei vielen anderen Mehr hier http://de.youtube.com/user/HerrAbisZ

Informationsvideo - Pripyat - im Schatten von Tschernobyl

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Dienstag, der 30. Mai 2006 um 7:00 Uhr am Morgen. Ich stehe am Hauptbahnhofes in Kiew. Das ist der vereinbarte Treffpunkt mit ein paar Leuten für eine Busfahrt. Soweit so gut. Die Morgensonne lacht über Kiew und verspricht ein prachtvolles Wetter für den Tag. Aber in meiner Magengegend macht sich eine gewisse Nervosität breit, ein Gefühl der Unruhe. Denn ich erwarte nicht irgendein Bus und ich werde nicht irgendein Ziel anfahren. Ich erwarte einen gelben Bus mit einer ganz besonderen Genehmigung. Ein Reisebus, der in die 30-Kilometer-Sperrzone von Tschernobyl einfahren darf. Die Reise geht also zum Kernkraftwerk von Tschernobyl und anschließend in die vergessene Stadt Pripyat. Ich will es also endlich wissen, wie sieht die Welt 20 Jahre nach dem Atombrand aus? Knistern Ionen in den kontaminierten Wäldern um Tschernobyl? Oder bringen die nicht sichtbaren Gammastrahlen abgewrackte Maschinenparks zum gefährlichen funkeln? Bekommen etwa die schlimmsten Albträume einer Apokalypse ein reales Bild? Treffe ich auf eine genveränderte Pflanzen- und Tierwelt?

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