Jünemanns Börse mit dem Thema: "Nachhaltig verdienen". Ob Profis oder private Anleger -- bei allen hat sich Nachhaltigkeit zum übergreifenden Investmentthema entwickelt. Im besten Fall kann man den DAX schlagen, aber auch übel danebenliegen, wenn man die falschen Aktien oder Indizes hat. Wie Anleger ihre Favoriten wählen? Gäste der Sendung: Andrew Murphy (Murphy & Spitz Umwelt Consult) und Volker Weber- Abschiebung (1)
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Interview - Nachhaltig verdienen! - Die Marketingtricks der Umweltbranche
Jünemanns Börse mit dem Thema: "Nachhaltig verdienen". Ob Profis oder private Anleger -- bei allen hat sich Nachhaltigkeit zum übergreifenden Investmentthema entwickelt. Im besten Fall kann man den DAX schlagen, aber auch übel danebenliegen, wenn man die falschen Aktien oder Indizes hat. Wie Anleger ihre Favoriten wählen? Gäste der Sendung: Andrew Murphy (Murphy & Spitz Umwelt Consult) und Volker WeberInterview - Demokratie oder Trugbild
Noch vor wenigen Jahren glaubten selbst sehr viele intelligente Menschen an den absoluten Gegensatz von Kommunismus und Kapitalismus. Heute wissen wir zwar, daß die ökonomische Effizienz bei der kommunistischen Planwirtschaft „schlechter" läuft, als bei der sogenannten freien Marktwirtschaft. Heute wissen wir angesichts der Krise des Kapitalismus' aber auch, daß beide Systeme zu einer Verarmung der Völkermehrheit, zu dramatischen Umweltzerstörungen und zur gezielten Vernichtung der ethnischen Zugehörigkeit führen.Erfolgsautor Andreas Popp («Brot und Spiele») Unternehmer und Begründer der Wissensmanufaktur im Gespräch mit Michael Vogt mit ketzerischen Überlegungen zum Dogma «Demokratie» und dessen Missbrauch.
Interview - Matthias Kubitz
Interview - Innovationsoffensive_und der Staat schläft weiter

Die Schaffung neuer Arbeitsplätze ist ein Thema, das die politische Diskussion immer wieder bestimmt. Es gibt schon länger eine computertechnische Entwicklung mit einem Konzept, mit dem man Ideen der Gesamtbevölkerung im Sinne einer "Deutschen Ideenbörse" generieren und der Entwicklung zur Marktreife zuführen könnte. Mit diesem ist es ebenfalls möglich, eine neue Art von Umfragen durchzuführen und dabei in sehr kurzer Zeit neue Arbeitsplätze in einer jährlich mindestens sechsstelligen Größenordnung zu schaffen. Die Politik kennt nachweislich das System seit 2001 und hat es bislang in Teilen abgekupfert, aber im Wesentlichen ignoriert und damit die Chance auf einen Abbau der Massenarbeitslosigkeit während dreier Kanzlerschaften versäumt.
Interview - Prof. Dr. Peter Kruse
Interview - Detlef Schönenberg
Interview - WAC Switzerland konfrontiert:
Markus Spillmann ist seit 2005 der Chefredakteur der NZZ und wie sein Vorgänger Hugo Bütler ein langjähriger Teilnehmer der Bilderbergkonferenzen. WeAreChange Schweiz hatte die Möglichkeit Ihn bei einem öffentlichen Vortrag über die Zukunft der Printmedien an der Uni Zürich zu konfrontieren. Wie erwartet nahm er keine Stellung zu den heissen Themen wie Schweinegrippeimpfung, NATO-Uranmunition, der Bilderbergkonferenz oder der Kritik an der NZZ-Berichterstattung. Auch wenn er sich zwischendurch die Augen reiben musste gab er sich grösste Mühe die Fassung zu waren, weiter in die Kamera zu lächeln und zu reden ohne wirklich etwas zu sagen. Als die Frage nach der Berichterstattung zu den Ereignissen von 9/11 kam sagte er jedoch offen das er keinen Kommentar abgeben wolle. Im weiteren Verlauf der Konfrontation gab er dann zu das es seiner Meinung nach reiche wenn „andere Medien wie wir darüber berichten und das es „ sinnlos ist darüber zu diskutieren ob 9/11 so oder so gelaufen ist. Er gab dann, nach anfänglicher Dementierung, auch zu an den Bilderbergkonferenzen teilzunehmen, jedoch nicht zu wissen um was es geht. Er wolle auch sonst kein Interview geben oder sich die Fakten ansehen.Unser Eindruck war das Herr Spillmann sehr genau weiss um was es geht und sich deshalb dumm und taub stellt weil er daran beteiligt ist. Wenn man Ihn nach der Bilderberggruppe fragt kommt die Gegenfrage was wir denn für eine verschworene Gruppe seien. Nun wissen wir also woher die Strategie der NZZ kommt kritische Fragen mit der Diskreditierung der Fragesteller zu beantworten.
Interview - nnovationsoffensive - und der Staat schläft weiter

Die Schaffung neuer Arbeitsplätze ist ein Thema, das die politische Diskussion immer wieder bestimmt. Es gibt schon länger eine computertechnische Entwicklung mit einem Konzept, mit dem man Ideen der Gesamtbevölkerung im Sinne einer "Deutschen Ideenbörse" generieren und der Entwicklung zur Marktreife zuführen könnte. Mit diesem ist es ebenfalls möglich, eine neue Art von Umfragen durchzuführen und dabei in sehr kurzer Zeit neue Arbeitsplätze in einer jährlich mindestens sechsstelligen Größenordnung zu schaffen. Die Politik kennt nachweislich das System seit 2001 und hat es bislang in Teilen abgekupfert, aber im Wesentlichen ignoriert und damit die Chance auf einen Abbau der Massenarbeitslosigkeit während dreier Kanzlerschaften versäumt.
Interview - Hanna Poddig: auf dem Weg
Hanna Poddig lebt für ein besseres Leben. Sie kämpft gegen Auslandseinsätze der Bundeswehr, indem sie sich an Bahnschienen kettet. Sie wendet sich gegen Konsumterror, indem sie von Abfällen lebt. Sie protestiert gegen Massentierhaltung und ernährt sich vegan. Sie demonstriert gegen Atomkraft und bezieht Ökostrom. Sie bezeichnet sich als Vollzeitaktivistin.Interview - Was ist Geld und wie funktioniert es?
n dem Interview mit Infokriegernews.de geht Nicolas Hofer genauer auf den Prozess der Geldschöpfung und dessen Notwendigkeit ein. Die unterschiedlichen Facetten werden durchleuchtet und wichtige, elementare Punkte hervorgehoben. Jeder, dem bisher der Prozess der Geldschöfpung unklar ist, sollte sich dieses Interview unbedingt anschauen. Dieses ist der erste Teil von dieser Reihe.
Interview - Monetative | Geldschöpfung in öffentliche Hand
Nicolas Hofer führt ein Interview mit Prof. Joseph Huber (Uni Halle-Wittenberg) über die Monetative. Das ist die wohl begründete Forderung, die Geldschöpfung wieder in die öffentliche Hand zu bringen. Ein erster konkreter Schritt, um das Geldsystem stabiler und gerechter zu gestalten. Huber´s Vorschlag ist durchdacht und konkret. Eine einfache Änderung des Bankengesetztes ermöglicht diesen evolutionären Schritt im Geldwesen und der Geldordnung. Wir freuen uns über eine Verlinkung, Empfehlung, Kommentare und Bewertungen. Helfen Sie mit, eine öffentliche Debatte über das Geldwesen anzustossen. Die Zeit ist reif für einen positiven Wandel! Monetative | Geldschöpfung in öffentliche Hand! Ein Interview mit Nicolas Hofer und Prof. Dr. Joseph Huber.
Interview - Andreas Clauss
Lange Zeit trieb er seinen Unsinn als Finanzdienstleister. Letztlich erkannte Andreas Clauss aber, dass es sich bei diesem Sektor um ein globales Monopolyspiel handelt, das dann zu Ende ist, wenn einer alles besitzt. Diesem Zustand nähert sich das kapitalistische System, in dem am Ende alle die Verlierer sein werden, außer einer.
Doch diese Spielregeln gelten nur für diejenigen, die das Spiel auch mitspielen, so Andreas Clauss, der seit Jahren eine Alternative lebt. In Form einer Stiftung hat sich Clauss weitestgehend unabhängig vom System gemacht. Im Interview mit Frank Höfer schildert er uns seinen Weg in die Autarkie und verrät, wie es überhaupt so weit kommen konnte.
www.studiolounge.tv
Doch diese Spielregeln gelten nur für diejenigen, die das Spiel auch mitspielen, so Andreas Clauss, der seit Jahren eine Alternative lebt. In Form einer Stiftung hat sich Clauss weitestgehend unabhängig vom System gemacht. Im Interview mit Frank Höfer schildert er uns seinen Weg in die Autarkie und verrät, wie es überhaupt so weit kommen konnte.
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