Markus Spillmann ist seit 2005 der Chefredakteur der NZZ und wie sein Vorgänger Hugo Bütler ein langjähriger Teilnehmer der Bilderbergkonferenzen. WeAreChange Schweiz hatte die Möglichkeit Ihn bei einem öffentlichen Vortrag über die Zukunft der Printmedien an der Uni Zürich zu konfrontieren. Wie erwartet nahm er keine Stellung zu den heissen Themen wie Schweinegrippeimpfung, NATO-Uranmunition, der Bilderbergkonferenz oder der Kritik an der NZZ-Berichterstattung. Auch wenn er sich zwischendurch die Augen reiben musste gab er sich grösste Mühe die Fassung zu waren, weiter in die Kamera zu lächeln und zu reden ohne wirklich etwas zu sagen. Als die Frage nach der Berichterstattung zu den Ereignissen von 9/11 kam sagte er jedoch offen das er keinen Kommentar abgeben wolle. Im weiteren Verlauf der Konfrontation gab er dann zu das es seiner Meinung nach reiche wenn „andere Medien wie wir darüber berichten und das es „ sinnlos ist darüber zu diskutieren ob 9/11 so oder so gelaufen ist. Er gab dann, nach anfänglicher Dementierung, auch zu an den Bilderbergkonferenzen teilzunehmen, jedoch nicht zu wissen um was es geht. Er wolle auch sonst kein Interview geben oder sich die Fakten ansehen.
Unser Eindruck war das Herr Spillmann sehr genau weiss um was es geht und sich deshalb dumm und taub stellt weil er daran beteiligt ist. Wenn man Ihn nach der Bilderberggruppe fragt kommt die Gegenfrage was wir denn für eine verschworene Gruppe seien. Nun wissen wir also woher die Strategie der NZZ kommt kritische Fragen mit der Diskreditierung der Fragesteller zu beantworten.
Der erste Teil der Dokumentation schildert das Aufkommen und die Entwicklung der "Spin Doctors" vor dem Hintergrund der amerikanischen und europäischen Geschichte. Der erste bekannte "Spin Doctor" war Edward Bernay, ein Neffe Sigmund Freuds. Er interessierte sich für massenpsychologische Erscheinungen und entwickelte in den 20er Jahren das, was heute unter dem Begriff Public Relations bekannt ist. Aber erst Ende der 60er Jahre erfährt das Polit-Marketing in den USA mit der Verbreitung des Fernsehens seinen Aufschwung. Zunächst mit John F. Kennedy, der, von Joe Napolitan beraten, Richard Nixon bei einem Fernsehduell schlug. Dann mit Lyndon B. Johnson, der seinen Konkurrenten Barry Goldwater dank der Erfindung der Negativ-Werbung im Jahr 1964 mit einem nur wenige Sekunden dauernden Spot des talentierten Tony Schwartz besiegte. Der Film stützt sich auf die Aussagen der wichtigsten Beteiligten und zeigt die ständigen Verbesserungen der Berechnungsverfahren, der Umfragetechniken und die zunehmende Bedeutung der Medien, die den Politikern neue Perspektiven bieten. Der Erfinder der politischen Meinungsumfragen, John Gorman, erzählt, wie seine Umfragen den Nobody Jimmy Carter ins Weiße Haus gebracht haben. Aber auch wie sein Partner Pat Caddell falsche Daten lieferte, die Jimmy Carter zu einer Rede veranlassten, die seine Präsidentschaft ruinierte.
Freifunk ist eine nicht-kommerzielle Initiative für freie Funknetzwerke. Freie Netze werden von immer mehr Bürgern in Eigenregie aufgebaut und gewartet. Jeder Nutzer im Freifunk-Netz stellt seinen WLAN-Router für den Datentransfer der anderen Teilnehmer zur Verfügung. Im Gegenzug kann er oder sie ebenfalls Daten, wie zum Beispiel Text, Musik und Filme über das interne Freifunk-Netz übertragen oder über von Teilnehmern eingerichtete Dienste im Netz Chatten, Telefonieren und gemeinsam Onlinegames spielen. Viele Teilnehmer stellen zudem ihren Internetzugang zur Verfügung und ermöglichen anderen den Zugang zum weltweiten Netz. Freifunk-Netze sind Selbstmach-Netze. Für den Aufbau nutzen Teilnehmer auf ihren WLAN-Routern, eine spezielle Linuxdistribution, die Freifunk-Firmware. Lokale Communities stellen die auf eigene Bedürfnisse angepasste Software dann auf ihren Websites zur Verfügung. In Dörfern und Städten gibt es immer mehr Freifunk-Gruppen und Zusammenkünfte, wo sich Interessierte treffen. Die Freifunk-Community ist Teil einer globalen Bewegung für freie Infrastrukturen. Unsere Vision ist die Demokratisierung der Kommunikationsmedien durch freie Netzwerke. Die praktische Umsetzung dieser Idee nehmen Freifunk-Communities in der ganzen Welt in Angriff. Einen Überblick von Initiativen im deutschsprachigen Raum und die Möglichkeit die eigene Community zu registrieren, gibt es unter community.freifunk.net.
Die Spiegel TV-Dokumentation befasst sich mit den Anfängen des heutigen Massenmediums. 1935 gründeten die Nationalsozialisten den Fernsehsender Paul Nipkow. Der Sender hatte Sport, Variete, Musik, Nachrichten und Hintergrunddokumentationen auf dem Programm. Dabei kam die Propaganda natürlich nicht zu kurz