Lebensreformtage 2007, Mag. Jörg Schauberger

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Thema: Alternative Naturwissenschaften / Wasser und Erde - Um 180° umdenken Ist unser Planet noch zu retten? Der österreichische Förster und Naturforscher Viktor Schauberger (1885 – 1958) sprach seine diesbezüglichen Befürchtungen offen aus, etwa wenn er den beginnenden Raubbau, die Kahlschlagwirtschaft und die Monokulturen in den modernen Forsten kritisierte. „Stirbt der Wald, dann versickern die Quellen, veröden die Fluren, und dann muss eine Unrast auf Erden entstehen, die wir wohl alle schon - mehr als uns gut tut - wahrnehmen können“. Nun stellt Viktor Schauberger jedoch fest, dass mit der Zerstörung der Umwelt (er ist auch ein vehementer Kämpfer gegen die Verwendung von Kunstdünger) zunächst das Wasser zu leiden hat – mit schwerwiegenden Folgen. Was wir jetzt erleben, ist keine Krise, sondern das Absterben des Ganzen, den durch die Störung des Wasserhaushaltes in der Natur einsetzenden qualitativen körperlichen Verfall sämtlicher Organismen. Ist Viktor Schauberger ein Pessimist? Ich denke, nein. Er war ein Warner und zugleich ein Visionär, der einen Wahlspruch hatte: man müsse die Natur verstehen lernen und dann ihre Methoden anwenden. Dieses „kapieren und kopieren“ kürzte er zu seinem „k&k-Prinzip“ ab. Und noch einen Rat hatte er parat: da sich die Technik in eine Sackgasse manövriert hat, hilft nur mehr die radikale Umkehr; oder, wie er es ausdrückte: „Wir müssen um 180° umdenken“


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