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Vortrag - Gemeinsam Bedeutung erschaffen - Christoph Rei Ho Hatlapa
Dharmakaya - Zen-Vortrag von Christoph Hatlapa, Steyerberg
Zen-Meister Christoph Hatlapa aus Steyerberg spricht über den Dharmakaya Aus dem Hekiganroku, Fall Nr. 47: Umon's „Sechs können es nicht fassen!“ Der Dharmakaya, der „Allumfassende Körper“. Samboghakaya – Intentionalkörper. Nirmanakaya – Verwirklichungskörper, physischer Körper. Die sechs Sinnesorgane und Bewußtseinsbereiche. Wie nähern wir uns dem Dharmakaya, wie können wir ihn „üben“? Die praktische Seite des Dharmakaya. Mitgefühl als Ausdruck der eigenen Verbindung mit dem Wesen. Alle Dinge und Wesen sind im Dharmakaya aufgenommen und haben dort ihren Spielraum. Der Dharmakaya „nützt“ uns nichts ohne eigene Übung. Den Dharmakaya im eigenen Tun zeigen. Widerhall finden im Resonanzfeld des Dharmakaya. Meisterschaft im Leben. Wir sind Meister, die üben
Eigene meditative Erfahrung und Studium der buddhistischen Lehre
Zen-Vortrag von Christoph Rei Ho Hatlapa (01-09-2007) Ryotan bläst die Kerze aus. (Aus dem Mumonkan, Fall Nr. 28 ) Der spätere Zen-Meister Tokusan erlebt sein Erwachen während eines Besuchs bei Ryotan. Er kam, als junger, gelehrter Kenner des Diamant-Sutra in den Süden um die Häresie – wie er meinte – der Lehre der „Übertragung jenseits der Schriften“ anzugreifen. Laut dieser Lehre ist die „Herzensweisheit“ das Entscheidende, die manchmal plötzlich und manchmal allmählich zur Reife kommt. Das Diamantsutra (ca. 1Jh. u.Z.) betont die wechselseitige Bedingtheit aller Erscheinungen: Die Wirklichkeit setzt sich aus ineinander übergehenden Prozessen zusammen. Tokusan, als Diamantsutra-Gelehrter, begegnet einer Imbissbudenbetreiberin und wird von ihr an Ryotan verwiesen. Ryotan macht ihm klar, daß er, wie auch die Übungssituation im Klostertraining zeigen soll, nur seinem eigenen Geist begegnet. Als Ryotan ihm nach einem langen Gespräch eine Kerze anzündet und sie gleich wieder ausbläst, geht Tokusan „ein Licht auf“, - er sieht die Welt mit neuen Augen. Nach einer Phase des rauschhaften Erleuchtungserlebens wird er im Alter zu einem gütigen und weisen Zen-Lehrer. www.choka-sangha.de
Die Frage von Leben und Tod
Ein Vortrag von Zen-Meister Christoph Rei Ho Hatlapa zu einer Zen-Geschichte (Godo's "Ich werde es dir nicht sagen!") aus dem Hekiganroku. Gehalten in der Choka Sangha in Steyerberg am 15.7.2007 Gewaltdarstellungen gelten als Unterhaltung, trotzdem bleibt der Tod ein Tabu in unserer Gesellschaft. Auf manche entscheidenden Fragen müssen wir selbst eine eigene Anwort finden. Begrenzte Vorstellungen von Leben und Tod verhindern den Umgang mit diesen existentiellen Themen. Sich dem Prozess der Veränderung (konventionell: 'Sterben') anzuvertrauen lernen, hilft uns, sich mit den existentiellen Fragen befassen zu könnne, - was ein wesentliches Merkmal des Menschseins darstellt! Die Problematik des Bewußtseins. Warum wir überhaupt 'üben' müssen. Zum 'Großen Leben' gehört die ganze Fülle des Daseins, - sei sie nun angenehm oder unangenehm. Der verwirklichte Mensch ist der Mensch, der mit der Wirklichkeit nicht mehr im Kampf liegt. www.choka-sangha.de
Christoph Rei Ho Hatlapa: Zen-Kloster ist ..
Christoph Rei Ho Hatlapa spricht über die Bedeutung eines Zen-Klosters im Zeitalter der Globalisierung. Warum kann ein solcher Ort, wie ein Zen-Kloster, für uns heilsam und förderlich sein? www.choka-sangha.de Stichworte: Zen, Buddhismus, nachhaltige Lebensweise, Meditation, Steyerberg, Choka Sangha, Permakultur, heilsame Kommunikation
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