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Vortrag - Gemeinsam Bedeutung erschaffen - Christoph Rei Ho Hatlapa

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Aus dem Kattoshu, Fall Nr.9: Joshu's Wacholder - Der Prozeß des gemeinsamen Erschaffens von Bedeutung Das Mondo zu Mumonkan, Fall Nr. 37, „Die Eiche im Vorgarten“. „Ich lehre dich nicht durch Verweis auf äußere Dinge!“ Das Wirkungsgefüge des Biotops Wald. Die drei Birken in Christophs Garten. Ken Wilbers 4 Felder der Wahrnehmung: 1.Objektiv individuell. Die Objekte in der äußeren Welt. 2.Subjektiv individuell. Innenbilder. 3.Kollektiv Außen. Äußeres „funktionelles Passen“. 4.Kollektiv Innen. Die Verständigung im Wir. Der Austausch von Bedeutungen. Dogen: Sich selbst erkennen. Sich selbst vergessen. Von allen Dingen Erleuchtet werden. Die acht „Bewußseine“ des Abidharma: Die fünf Sinnes-Bewußtseine. Das Denk-Bewußtsein (vijnana). Das Ich-Bewußtsein (manas). Das Speicher-Bewußtsein (alaya). Durch meditative Praxis werden die Acht Bewußtseine in die „Vier Weisheiten“ transformiert: Sinnesbewußtseine --> Weisheit der Handlung Denkbewußtsein --> Weisheit der Wesensgleichheit Ich- (Identiäts-) Bewußstsein --> Weisheit der Wesensgleichheit Alaya-Bewußtsein --> Spiegelgleiche Weisheit Sich BEWUSST im Resonanzfeld des gesamten Universums bewegen. (Vgl. C.G. Jung's Archetypen). Den inneren Instanzen eine Stimme geben. Den 'Big Mind' (Genpo Mercel) aus sich selbst sprechen lassen

Dharmakaya - Zen-Vortrag von Christoph Hatlapa, Steyerberg

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Zen-Meister Christoph Hatlapa aus Steyerberg spricht über den Dharmakaya Aus dem Hekiganroku, Fall Nr. 47: Umon's „Sechs können es nicht fassen!“ Der Dharmakaya, der „Allumfassende Körper“. Samboghakaya – Intentionalkörper. Nirmanakaya – Verwirklichungskörper, physischer Körper. Die sechs Sinnesorgane und Bewußtseinsbereiche. Wie nähern wir uns dem Dharmakaya, wie können wir ihn „üben“? Die praktische Seite des Dharmakaya. Mitgefühl als Ausdruck der eigenen Verbindung mit dem Wesen. Alle Dinge und Wesen sind im Dharmakaya aufgenommen und haben dort ihren Spielraum. Der Dharmakaya „nützt“ uns nichts ohne eigene Übung. Den Dharmakaya im eigenen Tun zeigen. Widerhall finden im Resonanzfeld des Dharmakaya. Meisterschaft im Leben. Wir sind Meister, die üben


08-05-11_Teisho_Christoph

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Eigene meditative Erfahrung und Studium der buddhistischen Lehre

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Zen-Vortrag von Christoph Rei Ho Hatlapa (01-09-2007) Ryotan bläst die Kerze aus. (Aus dem Mumonkan, Fall Nr. 28 ) Der spätere Zen-Meister Tokusan erlebt sein Erwachen während eines Besuchs bei Ryotan. Er kam, als junger, gelehrter Kenner des Diamant-Sutra in den Süden um die Häresie – wie er meinte – der Lehre der „Übertragung jenseits der Schriften“ anzugreifen. Laut dieser Lehre ist die „Herzensweisheit“ das Entscheidende, die manchmal plötzlich und manchmal allmählich zur Reife kommt. Das Diamantsutra (ca. 1Jh. u.Z.) betont die wechselseitige Bedingtheit aller Erscheinungen: Die Wirklichkeit setzt sich aus ineinander übergehenden Prozessen zusammen. Tokusan, als Diamantsutra-Gelehrter, begegnet einer Imbissbudenbetreiberin und wird von ihr an Ryotan verwiesen. Ryotan macht ihm klar, daß er, wie auch die Übungssituation im Klostertraining zeigen soll, nur seinem eigenen Geist begegnet. Als Ryotan ihm nach einem langen Gespräch eine Kerze anzündet und sie gleich wieder ausbläst, geht Tokusan „ein Licht auf“, - er sieht die Welt mit neuen Augen. Nach einer Phase des rauschhaften Erleuchtungserlebens wird er im Alter zu einem gütigen und weisen Zen-Lehrer. www.choka-sangha.de


Die Frage von Leben und Tod

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Ein Vortrag von Zen-Meister Christoph Rei Ho Hatlapa zu einer Zen-Geschichte (Godo's "Ich werde es dir nicht sagen!") aus dem Hekiganroku. Gehalten in der Choka Sangha in Steyerberg am 15.7.2007 Gewaltdarstellungen gelten als Unterhaltung, trotzdem bleibt der Tod ein Tabu in unserer Gesellschaft. Auf manche entscheidenden Fragen müssen wir selbst eine eigene Anwort finden. Begrenzte Vorstellungen von Leben und Tod verhindern den Umgang mit diesen existentiellen Themen. Sich dem Prozess der Veränderung (konventionell: 'Sterben') anzuvertrauen lernen, hilft uns, sich mit den existentiellen Fragen befassen zu könnne, - was ein wesentliches Merkmal des Menschseins darstellt! Die Problematik des Bewußtseins. Warum wir überhaupt 'üben' müssen. Zum 'Großen Leben' gehört die ganze Fülle des Daseins, - sei sie nun angenehm oder unangenehm. Der verwirklichte Mensch ist der Mensch, der mit der Wirklichkeit nicht mehr im Kampf liegt. www.choka-sangha.de


Christoph Rei Ho Hatlapa: Zen-Kloster ist ..

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Christoph Rei Ho Hatlapa spricht über die Bedeutung eines Zen-Klosters im Zeitalter der Globalisierung. Warum kann ein solcher Ort, wie ein Zen-Kloster, für uns heilsam und förderlich sein? www.choka-sangha.de Stichworte: Zen, Buddhismus, nachhaltige Lebensweise, Meditation, Steyerberg, Choka Sangha, Permakultur, heilsame Kommunikation


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