Doku - Flow Wasser ist Leben German

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Wasser bedeutet Leben. Doch nach neuesten Studien leiden mehr als 30% der Menschheit unter den Folgen der Wasserknappheit. Jeden Tag sterben 4000 Kinder weltweit an Krankheiten, die durch Wasserverschmutzung hervorgerufen werden. Die Situation wird durch die Privatisierung natürlicher Wasserquellen durch Großkonzerne weiter verschärft. In vielen Teilen der Welt ist unverseuchtes Wasser inzwischen ein seltenes Privileg – mit fatalen Konsequenzen für uns Menschen

Doku - Die Meister

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Vortrag - Lemurien & Atlantis die legende von atlantis in deutsch bermuda dreieck

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Bernhard M. Uka Die Sagen über Atlantis und Lemuria sind einige der wichtigsten Bestandteile der modernen Esoterik. Haben diese beiden Zivilisationen wirklich existiert? Tragen möglicherweise wir alle altes Wissen darüber in unseren Erberinnerungen? Wiederholen sich gerade zu unserer heutigen Zeit Vorgänge von damals? Wo wäre Atlantis und Lemurien zu suchen und welche Geheimnisse und Botschaften verbergen sie? Bernd M. Uka ist Mystiker und spiritueller Lehrer. Er ist jemand, der den Weg des Adpten bis zur Meisterschaft geht. In diesem Vortrag erzählt er uns von seinen eigenen Erinnerungen an Atlantis und Lemuria



Doku - Wasserversorgung Bayerischer Wald - Natürliches Wasser

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Wasserversorgung Bayerischer Wald

Übungen - Yoga-Stunde Mittelstufe 25 Minuten mit Mantra-Begleitung

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Eine 25-minütige Yogastunde zum Mitmachen für alle, die schon eine Weile Yoga üben. Vorgeführt von Gangaputra vom Yoga Vidya Center Mainz, http://cms.yoga-vidya.de/center/mainz/start.html, angeleitet von Sukadev, von Mantra-Singen und Harmonium begleitet von Caro. Alle Übungen dieser Reihe mit Erläuterungen


Doku - Beraten und verkauft - wie Politiker und Investoren bei der Sparkasse KölnBonn abkassierten

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WDR "die story" - März 2009 Seit Wochen ist die Sparkasse KölnBonn in den Schlagzeilen wegen dreistelliger Millionenverluste, undurchsichtiger Geschäfte und dubioser Beraterverträge, die während der Amtszeit des ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Gustav Adolf Schröder abgeschlossen wurden. Der neue Sparkassenchef Arthur Grzesiek hat diese Vorgänge jetzt eingeräumt und sich öffentlich bei Mitarbeitern, Kunden und Bürgern entschuldigt. „Ich schäme mich für das, was ich hier vorgefunden habe.“ Besonders die millionenschweren Beraterverträge mit Kölner Politikern haben die Bürger der Stadt empört. Die Gegenleistungen sind umstritten. Dadurch konnte in der Öffentlichkeit der Eindruck entstehen, einflussreiche Politiker wären mit Hilfe des kommunalen Kreditinstituts mit Millionensummen versorgt worden. Seit über einem Jahr lässt die Sparkasse KölnBonn die Vorgänge durch Wirtschaftsprüfungsgesellschaften aufklären. Nachdem das Kreditinstitut der Kölner Staatsanwaltschaft ihre Prüfberichte übergeben hat, wurden Ermittlungsverfahren eröffnet gegen den ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Schröder, den inzwischen zurückgetretenen CDU-Bürgermeister Josef Müller sowie den Kölner CDU-Politiker Prof. Rolf Bietmann, der als langjähriger Verwaltungsratsvorsitzender seinerzeit den Vorstand kontrollierte. Die story-Autoren Ingolf Gritschneder und Georg Wellmann verfolgen in der Dokumentation neue Spuren. Bei ihren Recherchen stoßen sie auf ein Geflecht von Firmen und Verträgen, die offenbar dazu dienten, Geldzahlungen zu verschleiern. Erst nachdem Schröder 2007 vorzeitig aus seinem Amt ausschied, wurde das ganze Ausmaß der Verluste bei der Sparkasse deutlich. Allein dreistellige Millionenverluste stammten aus dem Kölner Messegeschäft, welches Schröder mit den Privatinvestoren des Oppenheim-Esch-Fonds eingefädelt hatte. Die beiden Autoren hatten bereits in drei früheren story-Folgen herausgefunden, dass die Sparkasse den vermögenden Privatinvestoren das Milliardengeschäft verschafft hatte. Die Risiken und Verluste aus dem Geschäft, die immer deutlicher werden, müssen letztlich der Steuerzahler tragen. Für diese Recherchen wurden Ingolf Gritschneder und Georg Wellmann für den Grimme-Preis 2009 nominiert. Die Spur von einigen der jetzt aufgetauchten Beraterverträge führt zu dem Messegeschäft

Doku - Hühner für Afrika - vom Unsinn des globalen Handels

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Hühner für Afrika Die Erkenntnis, dass Cholesterin und Übergewicht ein Gesundheitsrisiko darstellen, machte fettarme Diäten populär. Statt des fetten, halben Hühnchens wollte man die magere Hühnerbrust auf den Tellern. Das lassen sich die Hersteller teuer bezahlen. Der Rest vom Vogel erscheint europäischen Verbrauchern heute meist minderwertig. Das aber stellte die Hühnerbarone vor Probleme: Wohin, bei rapide steigendem Brustverkauf, mit all den Schenkeln, Rücken, Füßen, Innereien, mit dem gigantischen Hühnerhaufen, der sich nur bedingt nach Russland, Nahost oder sonst wohin verfrachten lässt? So begann der große Exodus der zerstückelten Hühner, während in Togo und im Senegal, in Angola, Liberia und Ghana die lokale Industrie zusammenbrach. Brust oder Keule? Die deutschen und französischen Konsumenten haben sich eindeutig entschieden. Seit der Wellnesswelle wird nirgendwo so viel Hähnchenbrust gegessen wie bei uns. Die Industrie bedient diesen Trend allzu gerne, denn das Filet wirft den höchsten Profit ab. Doch wohin mit dem verschmähten Rest? Er wird weltweit verschoben. Dabei landen diese Hühnerteile häufig in afrikanischen Ländern. Die Folge: Lokale Märkte werden dort zerstört, Menschen erkranken an dem minderwertigen Fleisch, denn in Afrika gibt es weder Kühlschränke noch Lebensmittelkontrollen. Am Beispiel von Ghana und Togo wird deutlich, welche Auswirkungen die Exporte auf die Märkte und die Menschen in Afrika haben. Die Dokumentation gibt aber auch einen Einblick in ein Geschäft, in dem täglich Hunderttausende Hühner vom Schnabel bis zur Kralle verarbeitet werden. Der Druck auf die Hühnerzüchter wächst nicht nur in Afrika: Riesige Mengen von tiefgefrorenem Hühnerfleisch aus Brasilien werden billig nach Europa verschifft und vernichten selbst in den traditionellen Hühnerzuchtgegenden Frankreichs immer mehr Arbeitsplätze

Doku - Arbeiten um jeden Preis - vom harten Alltag der Zeitarbeiter

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Die Politik hat die Leih- bzw. Zeitarbeit in den vergangenen Jahren gefördert, um den Arbeitsmarkt flexibler zu gestalten. Leiharbeiter können schneller eingestellt und wieder gekündigt werden. Seit 1995 hat sich ihre Zahl vervierfacht. Immer mehr von ihnen sind gelernte Arbeitskräfte. Für die Stammbelegschaft gelten Leiharbeiter oft als Menschen zweiter Klasse und gleichzeitig als warnendes Beispiel für den sozialen Abstieg

Doku - Profit um jeden Preis - Markt ohne Moral

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Am 22. Juni 2006 verkündet der Allianz-Konzern den Abbau von 7500 Arbeitsplätzen - trotz eines zu erwartenden Gewinns von 4,5 Mrd. Euro. Ein Sturm der Entrüstung geht durch die Öffentlichkeit, gefolgt von einer breiten Debatte über Ethik und Moral im Wirtschaftsleben. Eine Woche vor dem spektakulären Fall des Münchner Versicherers hatte - von der Öffentlichkeit weitgehend unbeachtet - in der baden-württembergischen Provinz ein großer Zulieferbetrieb für die Automobilindustrie, die Dräxlmaier-Group, einen ihrer Zweigbetriebe kurzerhand über ein langes Wochenende demontiert - ohne Belegschaft oder Betriebsrat zu informieren. Am Montag standen 150 Arbeiter in leeren Werkshallen. Kurz zuvor hatten sie hier noch Zubehörteile für Mercedes, Audi und Porsche gefertigt. Das rüde Vorgehen der Geschäftsleitung empfindet nicht nur die Belegschaft als rechtswidrig und unmoralisch. Ein Einzelfall zwar und doch symptomatisch für zunehmend rauere Sitten im Wirtschaftsleben. Der Film hat die Arbeiter von Böblingen ein halbes Jahr beim Kampf um ihre Arbeitsplätze begleitet und greift anhand dieses Beispiels die aktuelle Diskussion um eine verbindliche Ethik im Wirtschaftsleben auf. Der Film stellt auch die Frage nach der Moral der Manager und ob soziale Verantwortung in Führungskreisen nur noch als belächeltes Relikt der Vergangenheit gilt. Positive Beispiele zeigen wie sich Rendite aber auch "moralisch" erwirtschaften lässt, ohne dass der Mensch zu einem reinen Kostenfaktor degradiert wird. Firmeninhaber setzen auf eine "neue" Ethik - und versprechen sich davon langfristig sogar größeren wirtschaftlichen Erfolg

Doku - Der gläserne Deutsche - wie wir Bürger ausgespäht werden

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Die Mehrheit der Deutschen sammelt Payback-Punkte und surft im Internet. Sie fährt mit der Bahn, zahlt mit Kreditkarte und bestellt beim Versandhaus. Sie kommuniziert viel und gerne und freut sich, dass das digitale Zeitalter das Leben in vielerlei Hinsicht leichter macht. Dabei geben die meisten Bürger Informationen über sich preis, ohne eine Ahnung davon zu haben, was mit ihren Daten so alles passiert. Dieser Frage geht die ZDF-Dokumentation nach und stellt fest, dass der Handel mit unseren Daten und Adressen zu einem Riesengeschäft geworden ist. Ganz legal legen große und renommierte Unternehmen Verzeichnisse über nahezu jeden Deutschen an. Wer versucht, gegen dieses Geschäft vorzugehen, stößt auf massiven Widerstand einer mächtigen Lobby. “Die Bürger vertrauen den Datensammlern viel zu stark”, sagt der Datenschutzexperte und langjährige Harvard-Professor Viktor Mayer-Schönberger und warnt: “Jedes Stück mehr Information gibt mehr Kontrolle

Doku - Profit um jeden Preis - Markt ohne Moral

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Am 22. Juni 2006 verkündet der Allianz-Konzern den Abbau von 7500 Arbeitsplätzen - trotz eines zu erwartenden Gewinns von 4,5 Mrd. Euro. Ein Sturm der Entrüstung geht durch die Öffentlichkeit, gefolgt von einer breiten Debatte über Ethik und Moral im Wirtschaftsleben. Eine Woche vor dem spektakulären Fall des Münchner Versicherers hatte - von der Öffentlichkeit weitgehend unbeachtet - in der baden-württembergischen Provinz ein großer Zulieferbetrieb für die Automobilindustrie, die Dräxlmaier-Group, einen ihrer Zweigbetriebe kurzerhand über ein langes Wochenende demontiert - ohne Belegschaft oder Betriebsrat zu informieren. Am Montag standen 150 Arbeiter in leeren Werkshallen. Kurz zuvor hatten sie hier noch Zubehörteile für Mercedes, Audi und Porsche gefertigt. Das rüde Vorgehen der Geschäftsleitung empfindet nicht nur die Belegschaft als rechtswidrig und unmoralisch. Ein Einzelfall zwar und doch symptomatisch für zunehmend rauere Sitten im Wirtschaftsleben. Der Film hat die Arbeiter von Böblingen ein halbes Jahr beim Kampf um ihre Arbeitsplätze begleitet und greift anhand dieses Beispiels die aktuelle Diskussion um eine verbindliche Ethik im Wirtschaftsleben auf. Der Film stellt auch die Frage nach der Moral der Manager und ob soziale Verantwortung in Führungskreisen nur noch als belächeltes Relikt der Vergangenheit gilt. Positive Beispiele zeigen wie sich Rendite aber auch "moralisch" erwirtschaften lässt, ohne dass der Mensch zu einem reinen Kostenfaktor degradiert wird. Firmeninhaber setzen auf eine "neue" Ethik - und versprechen sich davon langfristig sogar größeren wirtschaftlichen Erfolg

Informations Videos - Besucher am Himmel - UFOs über Mexiko

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Zwischen 1991 und 1993 erlebte Mexiko drei UFO-Wellen. Nicht nur vereinzelt sondern massenhaft berichteten Zeugen von wahren Armadas unbekannter Flugobjekte. Ermutigt von Zeitungen und Fernsehen, hielten viele Menschen das, was sie sahen, mit ihren Videokameras fest. In ganz Mexiko sammelten Lee Elders und Jaime Maussan Material für ihren Dokumentarfilm. Zum erstenmal sind damit die mexikanischen UFO-Sichtungen einem grösseren Publikum zugänglich. Die Autoren gaben sich aber nicht mit den Schilderungen der Zeugen und ihren Videoaufnahmen zufrieden: Die Analyse des Bildmaterials mit moderner Computertechnik brachte neue Erkenntnisse über das Wesen und die Gestalt der UFOs


Informations Videos - The Story of Stuff

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Kongress - Solidarische Ökonomie

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Interviews und Eindrücke vom Kongress Solidarische Ökonomie, Feb. 2009 in Wien




Vollbild

Film - Globale Chance 2009

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Dieser Film will eine Vision zur Jahrhundertchance liefern welche
in der Jahrhundertkrise liegt. Unsere Probleme sind lösbar!


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Weblink

Doku - Der dänische Freistaat Christiania

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Der dänische Freistaat Christiania (rbb) Christiania, ein Staat im Staate Dänemark. Traum und Vorbild einer Generation. 800 Menschen leben in Christiania, mitten in Kopenhagen, mit einem großen Maß an Autonomie. Es begann in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts. Viele junge Menschen rebellierten gegen Autoritäten und Machtstrukturen, vereint durch den Kampf gegen den Vietnamkrieg. Sie suchten eine neue Art von Gesellschaft, eine bessere Welt aus der die ungenehmen Dinge des Lebens verschwunden wären. 1971 entdeckte eine Handvoll junger Leute die 20 Hektar Land mitten in Kopenhagen, die eigentlich dem Staat gehörten. Ein verlassenes Militärgelände, das sie besetzten und zum Freistaat erklärten. Sie machten ihre Aktion öffentlich und setzten damit eine kleine Völkerwanderung in Gang. Das Areal füllte sich mit Leben. Christiania entwickelte sich zu einem Mittelpunkt der progressiven Kultur. Überraschend lange ließ man die Hausbesetzer in Ruhe, doch der politische Kurs änderte sich. 1976 sollte Christiania dann geschlossen werden. Aber den Bewohnern der "Friedensstadt" gelang es, die Sympathie der dänischen Bevölkerung zu gewinnen. Sie konnten bleiben. Dennoch war das Leben im Freistaat nicht konfliktfrei: Drogenhandel und der Konsum harter Drogen, Gewalt und immer wieder Auseinandersetzungen mit Polizei und Regierung bedrohten die "Insel des Friedens" - von innen und von außen. Doch dank Christianias größter Stärke, der basisdemokratischen Selbstverwaltung, gelang und gelingt es, mit diesen Problemen fertig zu werden bis heute




Vollbild auf Youtube

Audio - Bewusstsein und Weltuntergang

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Bewusstseinsphaenomene werden erforscht; Bezug auf einen Vortrag v. T. Campbell, Bewusstseinforscher


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