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Vortrag - Partei der Vernunft :Oliver Janich: Die Methode Asterix

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Unsere Philosophie: Jeder Mensch ist frei geboren. Keine Institution darf ihn daran hindern freiwillige Vereinbarungen mit anderen zu treffen, solange sie keinem Dritten schaden. Der Wohlstand, der sich nach dem zweiten Weltkrieg eingestellt hat, versperrt den Bürgern den Blick dafür, wie sehr der Staat bereits in das Leben des Einzelnen eingreift. Mittlerweile bekommen Neugeborene zur Geburt eine lebenslange Steuernummer zugeteilt. Der Mensch ist aber nicht als Leibeigener für den Staat da, sondern der Staat ist dafür da, die Freiheit und die Rechte des Einzelnen zu schützen. Damit hilft er allen Bürgern. Wie die österreichische Schule der Nationalökonomie nachgewiesen hat, führt das – sozusagen als Nebenprodukt – auch zu einem höheren Wohlstand und letztlich höherer Sicherheit für alle. Der schlimmste Staatseingriff ist dabei das staatliche Geldmonopol. Die beliebige Vermehrbarkeit des Papiergeldes führt zu Inflation und damit Enteignung gerade der Schwächsten in einer Gesellschaft. Die ständige Entwertung des Geldes führt auch zu einer immer höheren Abgaben- und Steuerquote, die zunehmend dazu dient, die Papiergeldschulden abzutragen. Diesen Trend wollen wir umkehren. Unser Programm zerlegt die notwendigen Maßnahmen in einzelne Schritte. In welcher Reihenfolge sie umgesetzt werden können, wird die Zeit zeigen. Die Richtung muss aber bei jedem einzelnen Schritt stimmen.

Vortrag - Fakten zu Europa - Johannes Voggenhuber

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Videoaufnahme einer Rede von (noch) EU-Abgeordnetem Johannes Voggenhuber der Grünen Österreich.


Youtubemix - Albrecht Müller / Nachdenkseiten

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Eine Sammlung von Angeboten zu der Internet Website www.NachDenkSeiten.de Darunter fallen zahlreiche Interviews mit Albrecht Müller und Wolfgang Lieb, sowie Beiträge die auch in den Hinweisen des Tages aufgeführt wurden. Wir bitten um Verbreitung

Reportage - Stuttgart 21 - Bei Abriss Aufstand - Bürgerprotest gegen Größenwahn

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Die aktuelle (Herbst 2010)Dokumentation zum Protest gegen das Megaprojekt Stuttgart21 - "Bei Abriss Aufstand".
Von Politikern missachtet und getäuscht, protestieren die Bürger Baden- Württembergs noch friedlich. Noch gab es keine bösartig gewalttätigen Provokationen - um die "politischen Entscheidungen" durchzusetzen.
Interessant ist auch, zu erleben, wie die Mehrheit der Bürger jetzt in letzter Minute die jahrelangen Warnungen der "alternativen Aktivisten" verstehen und ihnen im Protest folgen. Das die kleinen Protestwellen der Aktivistenbewegung nun zu einem bürgerlichen Tsunami werden, ist wirkliche politische Mitbestimmung und wäre auch bei anderen erkennbaren politischen Strategien gegen die Bürger wünschenswert.


Doku- Totgesagte leben länger

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Wieder ein interessanter Beitrag (vom 17.6.2010) über ein paar Hintergründe und die enge Verzahnung zwischen Atomlobby und politischer Klasse. Aufklärung in vielerlei Sicht tut not, damit wir als Bevölkerung uns in dieser Frage eine informierte Meinung über diese wichtige Zukunftsfrage bilden können, die jetzt wieder so heiß und aktuell ist.

Interview - Innovationsoffensive_und der Staat schläft weiter

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Die Schaffung neuer Arbeitsplätze ist ein Thema, das die politische Diskussion immer wieder bestimmt. Es gibt schon länger eine computertechnische Entwicklung mit einem Konzept, mit dem man Ideen der Gesamtbevölkerung im Sinne einer "Deutschen Ideenbörse" generieren und der Entwicklung zur Marktreife zuführen könnte. Mit diesem ist es ebenfalls möglich, eine neue Art von Umfragen durchzuführen und dabei in sehr kurzer Zeit neue Arbeitsplätze in einer jährlich mindestens sechsstelligen Größenordnung zu schaffen. Die Politik kennt nachweislich das System seit 2001 und hat es bislang in Teilen abgekupfert, aber im Wesentlichen ignoriert und damit die Chance auf einen Abbau der Massenarbeitslosigkeit während dreier Kanzlerschaften versäumt.

Doku - Spin Doktoren Die Marionettenspieler der Macht

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Der erste Teil der Dokumentation schildert das Aufkommen und die Entwicklung der "Spin Doctors" vor dem Hintergrund der amerikanischen und europäischen Geschichte. Der erste bekannte "Spin Doctor" war Edward Bernay, ein Neffe Sigmund Freuds. Er interessierte sich für massenpsychologische Erscheinungen und entwickelte in den 20er Jahren das, was heute unter dem Begriff Public Relations bekannt ist.
Aber erst Ende der 60er Jahre erfährt das Polit-Marketing in den USA mit der Verbreitung des Fernsehens seinen Aufschwung. Zunächst mit John F. Kennedy, der, von Joe Napolitan beraten, Richard Nixon bei einem Fernsehduell schlug. Dann mit Lyndon B. Johnson, der seinen Konkurrenten Barry Goldwater dank der Erfindung der Negativ-Werbung im Jahr 1964 mit einem nur wenige Sekunden dauernden Spot des talentierten Tony Schwartz besiegte.
Der Film stützt sich auf die Aussagen der wichtigsten Beteiligten und zeigt die ständigen Verbesserungen der Berechnungsverfahren, der Umfragetechniken und die zunehmende Bedeutung der Medien, die den Politikern neue Perspektiven bieten. Der Erfinder der politischen Meinungsumfragen, John Gorman, erzählt, wie seine Umfragen den Nobody Jimmy Carter ins Weiße Haus gebracht haben. Aber auch wie sein Partner Pat Caddell falsche Daten lieferte, die Jimmy Carter zu einer Rede veranlassten, die seine Präsidentschaft ruinierte.

Doku - Der grosse Bluff - Die falschen Versprechen der Atompolitik

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Atomkraft - Ja, bitte! Die Bundesregierung will die Laufzeiten von Atomkraftwerken verlängern, den Ausstieg aus der Kernenergie rückgängig machen. Nur so könne eine günstige Stromversorgung garantiert und die Klimaschutzziele erreicht werden. 2010 ist das Jahr, in dem sich der Kampf um den Weg in die Energiezukunft entscheidet. Die Dokumentation von Steffen Judzikowski und Christian Rohde zeigt Stationen der Debatte, beantwortet Fragen zu den zentralen gesellschaftlichen Konflikten und präsentiert dazu Argumente und Belege.

Doku - Mexiko - Drogen, Dollar, Depression

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Mexiko ist die zweitreichste Volkswirtschaft Lateinamerikas – hauptsächlich weil das Land in enger Abhängigkeit mit seinem Nachbarn USA lebt. Rund 85 Prozent aller mexikanischen Waren gehen in die Vereinigten Staaten. Der Norden Mexikos ist längst zur verlängerten Werkbank der ungeliebten Yankees geworden.
Jeder zehnte Mexikaner lebt mittlerweile in den USA. 25 Mrd. Dollar schicken die Emigranten jedes Jahr heim – eine der wichtigsten Geldquellen des Landes. Eine ungesunde Abhängigkeit. Zumal der Geldstrom aus dem Norden im Zuge der Wirtschaftskrise immer weiter abnimmt.

Doku - Profiteure der Angst

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Profiteure der Angst Der Kampf um die Schweinegrippe Schweinegrippe, Vogelgrippe, SARS & Co.: Neue Epidemien bedrohen den Globus. Die mediale Aufregung ist groß - die Gefahr auch? Oder steht eine Angstkampagne der Pharmaindustrie dahinter? Die Doku deckt Hintergründe der Schweinegrippe-Panikmache auf.

Das Spiel mit dem Hunger

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Zu Beginn des Jahrtausends konnte nichts und niemand den Optimismus der Finanzmärkte trüben. Die Möglichkeiten beständiger Spekulationsgewinne schienen grenzenlos. So lag es nahe zu fragen, ob Börse und Versicherungen nicht auch humanitäre Hilfsmaßnahmen wirksam unterstützen könnten. Die Experten des Welternährungsprogramms der UNO beschlossen daher, die Ernten im permanent von Hungersnöten bedrohten Äthiopien gegen Ausfälle wegen Trockenheit zu versichern. 2006 litt Äthiopien jedoch nicht unter Trockenheit. Die Katastrophe trat in Form sintflutartiger Regenfälle und Überschwemmungen ein. Ein Teil des Viehbestands ertrank in den Fluten, in einigen Gegenden des Landes wurden die Lebensmittelvorräte vollständig vernichtet. Die Verantwortlichen zeigten sich von dieser Fehleinschätzung wenig beeindruckt und erwogen sogar eine Ausweitung des Versicherungsmodells Der Film macht die riesige Kluft zwischen beiden Welten deutlich: Auf der einen Seite diejenigen, die am grünen Tisch politische Entscheidungen von globaler Tragweite treffen, auf der anderen Seite Menschen, die um ihr nacktes Überleben kämpfen, ohne die geringste Möglichkeit, ihr eigenes Schicksal zu beeinflussen.

Hunger und Wut

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Der Welthunger ist längst kein temporäres Problem mehr, sondern eine strukturelle Welternährungskrise. Sie ist das Ergebnis einer jahrelangen Entwicklung, die nur am Wohlergehen der Industrieländer orientiert war. Die Dokumentation beschreibt Mechanismen der globalen Wirtschaft, die es armen Ländern wie beispielsweise Ägypten, Bangladesch, Ecuador, China und Kenia erschweren, sich zu entwickeln.
Ein Mitteleuropäer gibt rund 15 Prozent seines Einkommens für Nahrungsmittel aus. In Afrika, Asien und Lateinamerika müssen die Menschen bis zu 75 Prozent dafür aufwenden. Aber schon seit drei Jahren steigen die Preise für Weizen, Reis und Mais, und zwar drastisch. Die Gründe sind unter anderem in der Börsenspekulation mit Nahrungsmitteln zu sehen und auch in der steigenden Nachfrage wegen der Biotreibstoffe aus Agrarprodukten.

Diskussion - Was können wir tun?

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Welche Möglichkeiten haben wir auf das politische Geschehen einzuwirken? Darüber diskutierten am 20.12. der ehemalige ARD Auslandskorrespondent Christoph Hörstel mit dem fragenstellenden Publikum. Grimmepreisträger und langjähriger Filmemacher für den WDR Frieder F. Wagner beantwortete Fragen zum Medienalltag und wie man gewissenhafte Journalisten zum Schweigen bringt.

Ausserdem in der Talkrunde beteiligt war Andreas Clauss – er sieht die Chance einer Veränderung im Aufbau eines alternativen Systems, welches auf Nächstenliebe und Nachhaltigkeit für alle Menschen auf der Welt beruht.

Im Fazit kommen die drei Herrschaften zu dem Ergebnis, dass man an allen Fronten aktiv sein muss, ob innerhalb oder außerhalb des vorherrschenden, politischen Systems. Und beides ist gleichermaßen möglich, setzt allerdings den Zusammenhalt und die Zusammenarbeit vieler Aktivisten voraus. Länge: 30 min, Ort: Gera, Datum: 20.12.09
Redner: C. Hörstel, F. Wagner und A. Clauss.

Vortrag - Iran - Fakten gegen westliche Propaganda

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Obwohl bereits richtig gestellt wurde, dassder iranische Präsident M. Ahmadinedschad niemals gesagt hat, man wolle Israel von der Landkarte tilgen, wird diese westliche Propaganda weiterhin über die Medien verbreitet. Ob dies nun an mangelnder Qualifikation mancher Journalisten oder schlicht an der fehlenden Zeit für Recherche liegt, es vermittelt dem Bundesbürger allemal den Eindruck ein möglicher Krieg gegen den Iran wäre letztlich dann doch schon irgendwie gerechtfertigt.

Im Iran gibt es zweifelsohne viele Menschenrechtsverletzungen, die anprangernswert sind. In der Relation allerdings sind sie nicht Vergleichbar mit den Kriegsverbrechen der Amerikaner oder aber auch den Menschenrechtsverletzungen in Saudi Arabien. Darüber spricht die Presse aber nicht - Kalkül?
Jürgen Elsässer hat sich die Fakten, die uns einen baldigen Krieg gegen den Iran unterschwellig ankündigen, genauer angesehen und offenbart die heiße Luft, die sich dahinter verbirgt.

Vortrag - Friedensnobelpreis für Barack Obama

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Friedensnobelpreis für Barack Obama. Wofür fragte sich zunächst die halbe Welt. Doch das Kommittee, welches für die Presivergabe zuständig ist, begründete seine Entscheidung damit, dass Obama für seine Visionen einer Atomwaffenfreien Welt sowie seinem Engagement um Frieden gewürdigt würde.

Der Regisseur des Filmes "Todesstaub - Uranwaffen und die Folgen" kommentiert die Dankesrede des amerikanischen Präsidenten.

Diskussion - Rechtsanwalt Dominik Storr bei Maischerberger

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Dominik Storr lieferte sehr kritische Aussagen über die Politik, und wer die Politiker lenkt (mächtige Interessengruppen). "Bundestag ist eine Abnickveranstaltung" "Für mich sitzen die extremistischen Parteien im Bundestag. Eine Partei wie die CDU, die Krieg führt in Afghanistan, im Irak, ist eine extremistische Partei." "Die Parteien, also die Politiker sind reine Schauspieler, wir sollen nicht glauben, dass es Politiker sind, und ich habe bei der Bundestagswahl nur die Möglichkeit Schauspieler zu wählen, die keine Politik machen." "Die Politik machen die mächtigen Interessengruppen, die multinationalen Konzerne, die viel mächtiger sind als die Politiker." "Ein Agrarriese, ein Gentechnikkonzern wie Monsanto hat heutzutage mehr Macht als die ganzen Bundestagsabgeordneten zusammen."

Doku - Beraten und verkauft - wie Politiker und Investoren bei der Sparkasse KölnBonn abkassierten

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WDR "die story" - März 2009 Seit Wochen ist die Sparkasse KölnBonn in den Schlagzeilen wegen dreistelliger Millionenverluste, undurchsichtiger Geschäfte und dubioser Beraterverträge, die während der Amtszeit des ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Gustav Adolf Schröder abgeschlossen wurden. Der neue Sparkassenchef Arthur Grzesiek hat diese Vorgänge jetzt eingeräumt und sich öffentlich bei Mitarbeitern, Kunden und Bürgern entschuldigt. „Ich schäme mich für das, was ich hier vorgefunden habe.“ Besonders die millionenschweren Beraterverträge mit Kölner Politikern haben die Bürger der Stadt empört. Die Gegenleistungen sind umstritten. Dadurch konnte in der Öffentlichkeit der Eindruck entstehen, einflussreiche Politiker wären mit Hilfe des kommunalen Kreditinstituts mit Millionensummen versorgt worden. Seit über einem Jahr lässt die Sparkasse KölnBonn die Vorgänge durch Wirtschaftsprüfungsgesellschaften aufklären. Nachdem das Kreditinstitut der Kölner Staatsanwaltschaft ihre Prüfberichte übergeben hat, wurden Ermittlungsverfahren eröffnet gegen den ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Schröder, den inzwischen zurückgetretenen CDU-Bürgermeister Josef Müller sowie den Kölner CDU-Politiker Prof. Rolf Bietmann, der als langjähriger Verwaltungsratsvorsitzender seinerzeit den Vorstand kontrollierte. Die story-Autoren Ingolf Gritschneder und Georg Wellmann verfolgen in der Dokumentation neue Spuren. Bei ihren Recherchen stoßen sie auf ein Geflecht von Firmen und Verträgen, die offenbar dazu dienten, Geldzahlungen zu verschleiern. Erst nachdem Schröder 2007 vorzeitig aus seinem Amt ausschied, wurde das ganze Ausmaß der Verluste bei der Sparkasse deutlich. Allein dreistellige Millionenverluste stammten aus dem Kölner Messegeschäft, welches Schröder mit den Privatinvestoren des Oppenheim-Esch-Fonds eingefädelt hatte. Die beiden Autoren hatten bereits in drei früheren story-Folgen herausgefunden, dass die Sparkasse den vermögenden Privatinvestoren das Milliardengeschäft verschafft hatte. Die Risiken und Verluste aus dem Geschäft, die immer deutlicher werden, müssen letztlich der Steuerzahler tragen. Für diese Recherchen wurden Ingolf Gritschneder und Georg Wellmann für den Grimme-Preis 2009 nominiert. Die Spur von einigen der jetzt aufgetauchten Beraterverträge führt zu dem Messegeschäft

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